Warum?

Hallo! 
Vielen Dank, dass Sie sich für unser Krimi-Magazin Alligatorpapiere (Print) interessieren!  
Etwas zur Geschichte dieses kleinen Magazins:  
Im Jahre 1990 scheiterte der letzte Versuch, im deutschen Sprachraum ein Krimi-Jahrbuch zu etablieren.  16 Jahre später ersichien im NordPark Verlag endlich wieder ein Jahrbuch, das Krimijahrbuch 2006,  das dem Krimifreund Orientierung in einem immer unübersichtlicher werdenden Markt geben sollte,  herausgegeben von Dieter Paul Rudolph.  Dem folgten (mit zusätzlichen Herausgebern  Christina Bacher, Ludger Menke, Ulrich Noller)  drei weitere Krimijahrbücher (2007, 2008 im NordPark Verlag, 2009 im Pendragon Verlag)   
Aber auch dieser Versuch wurde abrupt beendet, da Aufwand und Kosten nicht ins Verhältnis  zur Leserschaft zu bringen waren. Kurz, es wurden zuwenig Krimijahrbücher gekauft und die Schulden immer höher.   
Dieses Jahr wäre also nach vier Jahren das erste ohne Krimijahrbuch gewesen,  das erste ohne eine eigenständige Printpublikation zur Kriminalliteratur!  
Deshalb haben sich Thomas Przybilka und Alfred Miersch entschlossen, einen alternativen  Weg zu gehen, um eine eigenständige Printpublikation zur Kriminalliteratur herauszubringen. 
Ein kleines Krimimagazin, handgedruckt nach Bestellung, Print on Demand sozusagen, Desktop Publishing in seiner reinsten Form.  
Überschaubar in den Vorlaufkosten: Alligatorpapiere (Print). 
Wir haben mit den Autoren und Autorinnen tapfere Mitstreiter  gefunden, die ein krimiprintfreies Jahr nicht ertragen könnten.   
Wir wollen Sie mit dieser langen Erklärung nicht zu Tränen rühren, sondern über den Grund  des alternativen Charmes dieses Heftes informieren. Und warum es bisweilen etwas dauert,  bis das Magazin bei Ihnen eingetroffen ist.
Und mitteilen, dass wir bereit sind, eine längere Strecke  mit diesem Verfahren zu gehen. Und dass wir uns freuen, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten wollen!   
Ach ja: das nächste Heft, die No. 3 ist in Vorbereitung.   
Mit kriminellen Grüßen   
Thomas Przybilka und Alfred Miersch

 

Ach ja, falls Sie es noch nicht wissen: die Alligatorpapiere finden Sie auch im Internet. Die Alligatorpapiere sammeln seit 2001im Internet Nachrichten und Hintergrundberichte zur Kriminalliteratur und verweisen werktäglich auf Artikel, die über das Genre Krimi berichten.

Dazu gibt es Kolumnen und Hörspiel- und Fernsehtipps.

Dafür wurden sie 2004 mit dem Ehrenglauser ausgezeichnet.

Sie finden uns hier: 

http://www.alligatorpapiere.de/aktuell.html

 

 

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